Chris Niedenthal

Varsovie mon amour

von Torsten Neuendorff  

Chris Niedenthal  kennt Polen unter vielen Aspekten besser als mancher Pole. Als britischer West-Korrespondent bereiste er Polen Anfang der siebziger Jahre. Aber die Geschichte seiner Eltern reicht zurück an die östliche Grenze der zweiten polnischen Republik, in der seine Mutter beispielsweise schon für Polska Agencja Telegraficzna arbeitete. Nach dem Ende der kommunistischen Ära ließ sich Niedenthal in Polen nieder und nahm die polnische Staatsbürgerschaft an, die seiner Frau, einer Germanistin. Für jedes Foto, das in der Bar hängt, gibt es also eine historische Linie. So sagte Niedenthal einmal 'Ich sah die Revolutionen in Prag, Berlin und Ungarn, aber mein Herz hing immer an Danzig'.  (tn)  Barbiche  bis  2. März
 
 
Interview  mit Jens Pepper
 
fototapeta   (automatisiere Übersetzung)

 

 

 

Foto: 9. Juni 2018 gay pride in Warschau © facebook post von Chris Niedentahl,
Autobiografie 'Beruf Fotograf'

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